Mein Hund Paco ist 2009 bei mir eingezogen, ein Tierschutzhund aus Spanien und ab dem ersten Tag war er unsicher und leicht schreckhaft. Innerhalb von ein paar Monaten wurde aus ihm ein Hund, der sich bei jedem Geräusch in der Ecke verkrochen hat. Einmal ist mir in der Küche eine Gabel runtergefallen, leise, aus einem ganz anderen Zimmer kaum zu hören. Paco hat sich trotzdem sofort verkrochen und gezittert, als würde direkt neben ihm ein Böller hochgehen.
Ich hab damals ziemlich viel falsch gemacht. Ich hab abgewartet und gehofft, dass sich das von allein legt. Spoiler: wurde es nicht. Bei Paco wurde es nur schlimmer: Er hatte irgendwann Angst vor Stimmen, die der Wind von weit her rangetragen hat. Dann kamen Flugzeuge dazu, Heißluftballons, alles, was am Himmel über ihm war. Am Ende hat ihm sogar der blaue Himmel selbst Angst gemacht. Er wollte gar nicht mehr aus der Wohnung raus.
Das nennt sich Angst zieht Kreise: alles, was kurz vor oder während eines Schrecks passiert, wird selbst zum Auslöser, auch wenn es eigentlich völlig harmlos ist. Aus einem Hund, der nur bei Böllern zusammenzuckt, wird so ein Hund, der auch beim Topfdeckel in der Küche, beim Rascheln einer Tüte oder beim Piepen der Spülmaschine dichtmacht.
Damit es deinem Hund nicht so geht wie Paco, bekommst du hier alles, was ich damals nicht wusste:
- woran du Geräuschangst bei deinem Hund erkennst
- was bei deinem Hund im Kopf passiert, wenn es knallt
- was du konkret tun kannst, damit er sich wieder sicher fühlt
Bei Böllern genauso wie bei Gewitter oder den ganz normalen Alltagsgeräuschen. Und das gilt für erwachsene Hunde genauso wie für Welpen.
Warum dein Hund sich nicht einfach zusammenreißen kann
Stell dir vor, du stehst in der Küche, kochst Nudeln und träumst vor dich hin. Plötzlich knallt hinter dir ein Luftballon. Du zuckst zusammen und dein Herz hämmert los. Erst eine Sekunde später checkst du: war nur ein Ballon. Zusammenreißen konntest du dich nicht. Selbst Babys, die erst wenige Tage auf der Welt sind, zucken bei einem lauten Knall zusammen und weinen, obwohl ihnen kein Mensch gesagt hat, dass der gefährlich sein könnte.
Deinem Hund geht es genauso. Die Angst vor lauten, plötzlichen Geräuschen ist bei ihm angeboren. Ein Knall heißt für sein Gehirn sofort: Gefahr, weg hier! Und dass ein Knall harmlos ist, kannst du ihm nicht erklären. Du kannst ihm ja schlecht sagen: „Hey, Feuerwerk ist doch nur Umweltverschmutzung und Geldverschwendung, kein Grund zur Panik.“
Dein Hund steigert sich also nicht in etwas rein. Er weiß nicht, was da knallt. Er kann auch nicht einschätzen, ob es gleich gefährlich wird. Wenn er die Wahl hätte, würde er lieber entspannt in seinem Bett liegen.
Wie stark dein Hund auf Knallgeräusche reagiert, ist von Hund zu Hund verschieden. Manche zittern schon beim ersten Böller, andere schlafen einfach weiter. Aber die Angst vor dem Knall ist bei jedem Hund angeboren, auch bei dem, der letztes Silvester seelenruhig auf dem Sofa gepennt hat.
Und nein, an Böller gewöhnt sich dein Hund nicht von allein. Wenn er sich daran gewöhnt hätte, würdest du nachts um 1 Uhr nicht „Geräuschangst beim Hund“ in die Suchmaschine tippen.
Dein Hund hat oft schon Angst, bevor es überhaupt knallt
Alles, was kurz vor einem Knall passiert, verknüpft dein Hund ganz automatisch mit dem Knall: das Zischen, bevor die Rakete hochgeht, die dunklen Wolken vor dem Gewitter, die Dunkelheit am Abend, wenn es oft knallt. Irgendwann macht ihm schon das Angst, obwohl noch gar nichts geknallt hat. Das erkennst du zum Beispiel daran:
- Er will im Dunkeln nicht mehr raus.
- Er traut sich nicht, im Garten zu pieseln.
- Er wird unruhig, sobald es zischt oder der Himmel dunkel wird.
Und wenn es dann knallt:
- Er zittert, hechelt oder sabbert.
- Er verkriecht sich unter dem Sofa oder in einer Ecke.
- Er rennt von Fenster zu Fenster und bellt.
- Er klebt an dir und will dir fast ins Hosenbein kriechen.
- Er nimmt kein Futter mehr an, nicht mal sein Lieblingsleckerli.
- Er bekommt Durchfall.
Das unauffälligste Zeichen von allen: Dein Hund zittert nicht und verkriecht sich auch nicht, er dreht nur den Kopf in die Richtung, aus der es geknallt hat. Das ist der Moment, an dem du am besten mit dem Training angefangen hättest. Aber auch wenn dein Hund schon zittert oder sich verkriecht, kannst du ihm jetzt noch helfen. Ich zeig dir gleich, wie du ihn so supportest, dass er sich bei einem Knall nicht mehr in der Zimmerecke verkriecht, sondern gechillt bleibt.
Diese drei Dinge mache ich bei jedem Hund mit Geräuschangst
Watte in die Ohren stopfen, ein Thundershirt anziehen, braunes Rauschen anmachen: Das sind die Sachen, die Hundemenschen bei TikTok sehen und ausprobieren. Manche davon helfen deinem Hund, sich ein bisschen wohler zu fühlen. Beim nächsten Knall hat er trotzdem Panik, weil sich in seinem Kopf nichts verändert hat. Damit er bei Knall gechillt bleibt, brauchst du diese drei Bausteine:
- Baustein 1: wie es deinem Hund im Alltag geht
- Baustein 2: was der Knall für ihn bedeutet
- Baustein 3: was er in dem Moment tun kann
1. Baustein: Dein Hund steckt Krach besser weg, wenn es ihm sonst gut geht
Stell dir vor, du hast einen miesen Tag. Der Zug fällt aus, du hast kaum geschlafen, dein*e Chef*in nervt und als du endlich zu Hause bist, knallt draußen eine Tür zu. Du erschrickst dich und bist so genervt, dass du am liebsten losbrüllen würdest. An einem entspannten Sonntag hättest du kurz aufgeschaut und weitergelesen. Die Tür war an beiden Tagen gleich laut. Der Unterschied ist, wie es dir vorher ging.
Bei deinem Hund läuft das genauso. Seine Stimmung hängt davon ab, wie sich sein Alltag in den Tagen und Wochen davor angefühlt hat. Wenn er schlecht schläft, Schmerzen hat oder ständig Trubel um sich herum, ist er schon gestresst, bevor der erste Böller knallt. Derselbe Knall, der einen entspannten Hund kaum aus der Ruhe bringt, löst bei ihm dann gleich Panik aus.
Dazu kommt: Der Stress hört nicht auf, wenn das Feuerwerk vorbei ist. Die Stresshormone brauchen bis zu 72 Stunden, bis sie im Körper abgebaut sind. Wenn es schon Tage vor Silvester immer wieder knallt, startet dein Hund also gestresst in die Silvesternacht. Und danach ist er noch drei Tage lang gestresst.
Geknallt wird vielleicht an 65 Tagen im Jahr. An den anderen 300 Tagen kannst du dafür sorgen, dass es deinem Hund gut geht. Das ist auch das Beste, was du gegen Geräuschangst vorbeugen kannst, selbst wenn dein Hund bisher null Angst hat. Genau deshalb zeige ich in meinem Silvester-Training auch Hundemenschen, deren Hund bisher keine Angst vor Geräuschen hat, was sie jetzt schon tun können, damit das so bleibt.
2. Baustein: Dein Hund kann lernen, dass ein Knall was Gutes ankündigt
Wenn du den Kühlschrank aufmachst, kommt dein Hund angeflitzt, bevor er überhaupt sieht, was du rausholst. Allein das Geräusch der Tür reicht, weil er es schon so oft gehört hat, kurz bevor die vegane Mortadella kam.
Genau dieses Prinzip nutzt du beim Training gegen Geräuschangst. Es heißt Gegenkonditionierung. Du sorgst dafür, dass direkt nach dem Knall zuverlässig was richtig Gutes für deinen Hund passiert. Mit der Zeit verknüpft sein Gehirn den Knall mit diesem guten Gefühl, genau wie die Kühlschranktür mit der Mortadella. Aus „Oh nee, gleich passiert was Schlimmes“ wird nach und nach ein „Oh, gleich gibt’s was“.
Besonders gut eignet sich dafür das Markersignal. Was Markertraining ist und wie das Markersignal funktioniert, zeige ich dir ausführlich in meinem Buch Markertraining für Hunde*. Es ist schon mit richtig viel guten Gefühlen inkl. Vorfreude, Erwartungssicherheit und Kooperation aufgeladen, weil dein Hund es aus eurem Training kennt. *Affiliate-Link
Aber: Diese neue Verknüpfung hält nicht für immer. Wenn es deinem Hund insgesamt schlecht geht, kann sie wieder kippen. Und Angst komplett abstellen kannst du bei deinem Hund sowieso nie, sie soll ihn ja schützen. Darum brauchst du noch den dritten Baustein.
3. Baustein: Eine Strategie, die deinem Hund bei Geräuschangst wirklich hilft
Bei einem Knall hat dein Hund oft keinen Plan, der ihm wirklich hilft. Weglaufen bringt ihm nichts, der Knall ist danach immer noch da und oft ist es sogar gefährlich, zum Beispiel wenn er sich dabei in der Leine verletzt oder auf die Straße rennt. Er kann sich dem Knall also nicht wirklich entziehen, egal was er versucht.
Genau das ist Kontrollverlust, so wie wenn du bei der Zahnärztin im Stuhl liegst und der Bohrer läuft. Aufstehen und rausgehen kannst du nicht, du musst es einfach aushalten. Für deinen Hund ist dieses Gefühl, nichts verändern zu können, der größte Stressfaktor überhaupt.
Deswegen übe ich mit jedem Hund: stehen bleiben, statt loszurennen. Dadurch kannst du deinen Hund sichern.
Das mache ich gleichzeitig mit Gegenkonditionierung. Dein Hund wird dadurch in dem Moment ansprechbarer und du kannst entscheiden, was jetzt sinnvoll ist: geht ihr zurück zum Auto oder nach Hause? Oder könnt ihr einfach weitergehen?
Das kannst du im Alltag üben, genau in solchen Momenten, wo plötzlich Geräusche auftauchen. Wie genau, zeige ich dir Schritt für Schritt in meinem Silvester-Training. Fängst du mit allen drei Bausteinen schon mit deinem Welpen an, kannst du Geräuschangst am besten vorbeugen. Aber es ist vollkommen egal, wie alt dein Hund ist, du kannst ab heute damit starten.
So bleibt dein Welpe entspannt bei lauten Geräuschen
Hast du gerade einen Baby-Doggo? Dann fang am besten gleich mit allen drei Bausteinen an. Sorg dafür, dass es ihm im Alltag gut geht, seine Bedürfnisse erfüllt sind und er sich sicher fühlt. Verknüpfe Knallgeräusche von Anfang an mit was Gutem, auch wenn sie noch gar nicht laut sind. Und bleibt er mal stehen, wenn es knallt, statt wegzurennen, dann belohne genau das.
Das ist besonders wichtig, weil zwischen dem fünften und 24. Monat die Jugendentwicklung kommt, bei manchen Hundetypen kann das auch nochmal ein Jahr länger dauern. In dieser Zeit baut sich das Gehirn deines Hundes komplett um, und er ist dadurch schneller gestresst und anfälliger für Geräuschangst als später als erwachsener Hund. Deshalb ziehst du die drei Bausteine am besten durchs ganze Leben deines Hundes durch. Das erspart deinem Hund womöglich ein Leben lang Panik bei lauten Geräuschen, und dir jedes Jahr wochenlangen Stress vor und nach Silvester mit einem Hund, der zittert und sich nicht beruhigen lässt.
Silvester oder Gewitter? Hier geht’s weiter
Die drei Bausteine helfen jedem Hund mit Geräuschangst. Egal, ob es Silvester ist, Feuerwerk, Gewitter oder ein Geräusch im Alltag.
- Noch ein paar Wochen bis Silvester? Genau die Zeit, um deinen Hund vorzubereiten, bevor es das erste Mal kracht. Wie das geht, steht in meinem Artikel zur Vorbereitung auf Silvester.
- Silvester steht schon vor der Tür? Mit dem Notfallplan für Silvester mit Hund kommt ihr trotzdem entspannter durch die Nacht und dein Hund hat danach nicht noch wochenlang Angst, im Dunkeln rauszugehen.
- Angst vor allem bei Gewitter, Wind oder Blitzen? In Hund bei Gewitter beruhigen zeige ich dir, wie er auch dabei entspannter bleibt.
Diese drei Mythen über Geräuschangst kannst du vergessen
„Tröste deinen Hund nicht, sonst verstärkst du die Angst.“
Das hat mir ein Verhaltenstherapeut bei Paco als Erstes gesagt und ich dachte nur: Hä? Warum darf ich nicht einfach für ihn da sein, wenn er Angst hat?
Dein Hund entscheidet sich nicht für Angst. Sein Gehirn sagt ihm Achtung, Gefahr, bevor er überhaupt nachdenken kann und könnte er wählen, hätte er lieber keine Angst. Stell dir vor, du hast Angst vorm Autofahren und die Person am Steuer rast trotzdem weiter, drückt dir aber ein Eis in die Hand. Die Angst wird dadurch nicht größer, das Eis interessiert dich in dem Moment einfach nicht.
Genauso ist das bei deinem Hund. Was er als angenehm empfindet, entscheidet dein Hund, nicht du. Die Angst wird nur größer, wenn du in dem Moment was machst, was für deinen Hund unangenehm ist. Und deswegen solltest du dich jetzt fragen: Was ist für deinen Hund in dem Moment unangenehm?
Podcast-Tipp Folge 113: Sieben Mythen über Geräuschangst und Silvester mit Hund
„Da muss er durch, dann gewöhnt er sich dran.“
Direkt vor meinem Hauseingang ist 2009 an Silvester ein ganzer Böllerkranz hochgegangen. Der Rauch ist ins Treppenhaus gezogen, hat nach Schwefel gestunken, fast wie ein Brand. Paco hatte danach wochenlang Panik vor allem, was ihn auch nur entfernt daran erinnerte. Ab da war er wirklich ein Angsthund.
Du erwartest: Je öfter es knallt, desto besser kommt dein Hund damit klar, weil er sich dran gewöhnt. Das funktioniert aber nicht, wenn ein Hund wirklich Angst hat. Stattdessen ist er einfach nur unendlich gestresst. Und wenn du gerade diesen Artikel liest, hat sich dein Hund wahrscheinlich auch noch nicht dran gewöhnt, obwohl es bei ihm schon öfter geknallt hat.
„Boah, ich muss meinen Hund richtig müde machen, dann verschläft er alles an Silvester.“
Stell dir vor, du schläfst tief und fest und mitten in der Nacht geht der Rauchmelder los. Auch wenn du komplett platt bist, schaffst du es trotzdem aus dem Bett und raus aus der Wohnung, weil dein Körper in dem Moment einfach alles mobilisiert, was er hat. Danach merkst du’s aber: In den nächsten Tagen bist du erschöpfter und dünnhäutiger als sonst.
Bei deinem Hund läuft das genauso. Auch komplett erschöpft bringt er sich bei einem Knall noch irgendwie in Sicherheit, weil sein Körper dafür extra Stresshormone ausschüttet. Nur merkst du das danach: In den Tagen drauf ist er noch gestresster und bei der nächsten Kleinigkeit hat er gleich wieder Panik.
Und wenn du ihn vorher extra auspowerst, damit er schön platt ist, überlastest du ihn oft zusätzlich. Dann ist er schon vor dem ersten Knall gestresster statt entspannter und je gestresster er ist, desto mehr Angst hat er auch an Silvester selbst.
Podcast-Tipp Folge 31: Fehler bei der Vorbereitung auf Silvester
Diese Podcast-Folgen passen auch zu dir
- Folge 134: Silvester geht alle Hunde an
- Folge 117: Die perfekte Routine an Silvester
- Folge 76: Entspanntes Silvester mit Hund
- Folge 152: Garantiert: Silvester wird schrecklich für deinen Hund, wenn er auch Probleme mit anderen Hunden hat
- Folge 50: Leben und Training mit ängstlichen Hunden
- Folge 99: Zusammenleben mit ängstlichen Hunden und die Folgen
- Folge 92: Einsatz von Medikation und Verhaltensmedizin im Training
Dein Hund kann entspannt durch Silvester kommen
Seit 2011 unterstütze ich Menschen und ihre Hunde an Silvester, weil ich durch Paco weiß, wie wichtig das ist. Seit 2016 hab ich über 825 Hundemensch-Teams online auf Silvester vorbereitet.
Wahrscheinlich hast du es verpasst, deinen Hund schon im Januar vorzubereiten. Total okay. Im „No Panic – Silvester-Training“ rocken wir gemeinsam die letzten Wochen vor Silvester, ich zeig dir genau, wie du deinen Hund jetzt noch fit machst und du bekommst es hin.
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Dein Hund zittert, hechelt, sabbert oder verkriecht sich, sobald es knallt. Manche Hunde rennen von Fenster zu Fenster und bellen, andere kleben nur an dir oder nehmen kein Futter mehr an. Das unauffälligste Zeichen: Er dreht nur kurz den Kopf in die Richtung vom Knall.
Nein. Ohne Training bleibt es bei den meisten Hunden nicht gleich, es wird über die Jahre eher schlimmer. Die Angst vor lauten, plötzlichen Geräuschen ist angeboren und daran gewöhnt sich kein Hund nur durch Wiederholung.
Sei für deinen Hund da, auf die Art, die er gerade angenehm findet. Zieh ihn nicht an einen anderen Ort, wenn er das nicht will und lass ihn an seinem sicheren Rückzugsort, wenn er einen hat. Trösten verstärkt die Angst nicht.
Sie können deinem Hund helfen, sich etwas wohler zu fühlen, aber sie verändern nichts daran, was im Kopf deines Hundes passiert. Ohne Training bleibt die Angst beim nächsten Knall trotzdem da.
Das hängt vom Hund ab, von seiner Stimmung im Alltag und davon, wie lange er die Angst schon hat. Komplett wegtrainieren lässt sich Angst sowieso nie, sie soll deinen Hund ja schützen. Aber mit den drei Bausteinen aus meinem Artikel oben wird er spürbar entspannter.

